Pressestimmen

Mittwochsmagazin/ Radio Lora München

Podcast: „Sexueller Missbrauch ist weltweit stark verbreitet. Da Opfern solcher Gewalttaten oft eine Mitschuld unterstellt wird oder die eigentliche Tat verharmlost wird, machen sich die Frauen des „Slutwalks“ vor allem in den USA und Deutschland gegen Vergewaltigungsmythen stark.
Wir sprachen mit Daniela Oerter, die sich sowohl für den Slutwalk engagierte, als auch Mitbegründer einer Internetaktion zur Aufklärung gegen sexuelle Gewalt ist. Zunächst erklärt ihnen Oerter, was genau man unter dem Slutwalk versteht.“ [mehr ab Minute 48]

Mona Lisa / ZDF

Wenn Aussage gegen Aussage steht“ vom 13.10.2012

„Was hat der Fall Kachelmann verändert? Jörg Kachelmann behauptet in seinem Buch, die Justiz sehe gewohnheitsmäßig Männer als Täter und Frauen als Opfer. Und im Bereich Missbrauch und Vergewaltigung seien Falschbeschuldigungen zum Massenphänomen geworden.“ [mehr]

Link zur Sendung: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1751448/ML-mona-lisa-vom-13.-Oktober-2012#/beitrag/video/1751448/ML-mona-lisa-vom-13.-Oktober-2012

Radio F.R.E.I. / Freier Rundfunk Erfurt International

#ichhabnichtangezeigt“ vom 17.08.2012

Vergewaltigungen sind nach wie vor ein Tabuthema in der Gesellschaft, das hat zur Folge, dass nur wenige überhaupt zur Anzeige gebracht. Radio F.R.E.I. sprach mit Daniela Oerter über die Kampagne „#ichhabnichtangezeigt“. [mehr]

Mädchenmannschaft.net

„Reden über die Dunkelziffer – Die Auswertung von #ichhabnichtangezeigt“ vom 01.08.2012

„Vor einiger Zeit haben wir über den Start der Kampagne #ichhabnichtangezeigt berichtet. Vom 1. Mai bis zum 15. Juni hatten Betroffene von sexualisierter Gewalt dort die Chance, anonym über Twitter, Facebook, den Kampagnenblog oder ein Kontaktformular Gründe offen zu legen, die sie davon abgehalten haben, nach der Tat Anzeige zu erstatten. Auf diese Weise sind 1.105 Statements zu­sammen­ge­kommen, die nun ausgewertet (PDF) worden sind.“ [mehr]

LizzyNet.de

Ich hab nicht angezeigt, weil…“ vom 30.07.2012

„Es sind so schreckliche Geschichten, und das schrecklichste ist, dass das, was darin geschildert wird so sehr im Alltag und mit dem Bekannten- und Freundeskreis verwoben ist, dass es fast unerträglich ist, sie zu lesen.“ [mehr]

Neues Deutschland

Vertrautheit zwingt zum Schweigen“ vom 28.07.2012

„Eine Internetkampagne fragt nach Gründen, warum sexueller Missbrauch selten angezeigt wird – Die Initiatorinnen von »ich habe nicht angezeigt, weil« haben zwei Monate lang Geschichten gesammelt, die begründen, warum Opfer sexueller Gewalt nie zur Polizei gingen. Jetzt wurden die Ergebnisse in einer Studie zusammengefasst.“ [mehr]

Süddeutsche Zeitung

„Das Schweigen gebrochen“ Ausgabe 172 vom 27.07.2012

1105 Opfer sexueller Gewalt haben auf der Internetseite ‚#ichhabnichtangezeigt‘ erklärt, warum sie die Taten nicht bei der Polizei gemeldet haben. Die Münchner Initiatorinnen ziehen zum Abschluss der Kampagne Bilanz…“

dieStandard.at

1.105 Betroffene haben das Schweigen gebrochen“ vom 27. 07.2012

„Die Social-Media-Kampagne gegen sexualisierte Gewalt ging mit einer Auswertung von über 1.100 Gründen zu Ende – Die Polizei will Forderungen aufgreifen“ [mehr]

Münchner Merkur

„Warum Vergewaltigungsopfer schweigen“ Ausgabe 172 vom 27.07.2012

„Die Dunkelziffer bei Sexualdelikten ist hoch. Im Rahmen einer Kampagne haben nun 1105 Vergewaltigungs-Opfer erklärt, warum sie den Täter nicht angezeigt haben. Die Angst vor Polizei und Justiz spielt dabei eine große Rolle.“

Abendzeitung

„Eine Website gegen das Schweigen“ vom 27.07.2012

„Vergewaltigt — und die Opfer halten still. Eine Online-Kamapgne will Frauen besser aufklären. München ‚Das hätte mir doch sowieso niemand geglaubt. Der ist doch immer so nett, der würde das nie machen‘, schreibt eine Frau auf  Website der Social-Media-Kampagne ‚#ichhabnichtangezeigt’…“

Kulturradio RBB, Kulturzeit

ich hab nicht angezeigt, weil …….“ vom 26.07.2012

Vertreterinnen und Vertreter der Polizei, des Frauennotrufs und der Kampagne Gespräch mit  Daniela Oerter von der  Kampagne –  ichhabnichtangezeigt – vom 1. Mai bis zum 15. Juni 2012 lief die Social-Media-Kampagne #ichhabnichtangezeigt.“ [mehr]

Laura

„Aktuell Tabu-Thema sexuelle Gewalt — ‚Wir haben aus Scham geschwiegen“ Ausgabe 30 vom 18.07.2012

„Nach Schätzungen erlebt jede 2. Frau einmal im Leben sexuelle Gewalt. Noch schlimmer: Die Dunkelziffer ist hoch. Denn ein Großteil der Frauen zeigt den Täter nicht an. Eine neue Initiative will helfen…“

Graswurzelrevolution

Ich habe nicht angezeigt, weil…“ Ausgabe 370 sommer 2012

„Fünf Frauen der Arbeitsgruppe Kofra (1) in München haben sich daran gemacht, eine bemerkenswerte bundesweite Aktion aufzuziehen. Viel Arbeit, Engagement und viele Emotionen stecken darin, was sie seit Anfang Mai 2012 mit der Unterstützung einiger Sympathisantinnen versuchen, voranzutreiben.“ [mehr]

EMMAonline

Über tausend Stimmen gegen sexuelle Gewalt“ vom 18.6.2012

1121 Einträge. So viele Frauen (und auch einige Männer) haben im Rahmen der Online-Kampagne „Ich habe nicht angezeigt, weil…“ Aussagen wie diese auf Facebook, Twitter und einem Blog veröffentlicht. [mehr]

Kulturrario rbb – ZEITPUNKTE – MAGAZIN

Internetaktion: Ich habe nicht angezeigt – was hat die Initiative gebracht? vom 17.6.2012

Gespräch mit Daniela Oerter
2010 wurden in Deutschland 7.724 Fälle von Vergewaltigung angezeigt, so die Kriminalstatistik. Die Statistik sagt allerdings auch, dass nur max. 5% aller Vergewaltigungen überhaupt zu einer Anzeige gelangen. Die Dunkelziffer ist also um ein Vielfaches höher. Einige Frauen aus München wollten jetzt genauer wissen, warum nur so wenige Frauen ihre Peiniger anzeigen. [mehr]

die Evangelische

‚Ich habe nicht angezeigt, weil …‘“vom 14.6.2012

Die Internetkampagne #ichhabnichtangezeigt fordert Betroffene sexueller Gewalt auf, ihr Schweigen zu brechen. Für manche von ihnen ist es das erste Mal, dass sie über das ihnen Angetane sprechen.[mehr]

AVIVA Berlin

Offener Brief an vier Ministerien fordert entschlossenes Vorgehen gegen sexuelle Übergriffe“ vom 12.6.2012

Nachdem die Initiatorinnen der Online-Kampagne #ichhabnichtangezeigt feststellen mussten, dass nicht registrierte sexualisierte Gewalt auch in Deutschland erschreckende Ausmaße erreicht, haben…
… sie einen Offenen Brief an vier BundesministerInnen publiziert, in dem sie endlich effektive und engagierte Bekämpfung und Prävention an den verantwortlichen Stellen einfordern. [mehr]

dieStandard.at

Sexualisierte Gewalt Normalität anstatt Ausnahme“ vom 12.6.2012

„Offener Brief an Politik: Kampagne gegen sexuelle Gewalt legt Maßnahmenprogramm zur Enttabusierung und Prävention vor – Unterzeichnen bis 15. Juni noch möglich. Die Initiative #ichhabnichtangezeigt bahnt sich ihren Weg aus dem Web 2.0 in die Realpolitik.“ [mehr]

3sat Kulturzeit

Ich hab‘ nicht angezeigt“ vom 08.6.2012
„Webkampagne gegen sexuelle Gewalt: Sexuelle Gewalt, Vergewaltigung, Nötigung – auf der Seite „ichhabnichtangezeigt“, auf Facebook und Twitter können Betroffene noch bis zum 15. Juni 2012 ihre Erlebnisse schildern und erklären, wieso sie nicht angezeigt haben. Es gilt, das Schweigen zu durchbrechen. Wir haben mit Sabina Lorenz, eine der Verantwortlichen der Aktion, gesprochen.“ [mehr]

taz.de

Die plötzliche Nähe der Opfer macht etwas mit den Lesenden – `Wir´ sind nicht immun“ vom 4.6.2012

Lesen Sie auch keine Broschüren? Zum Beispiel Faltblätter von gemeinnützigen Einrichtungen, die sexuelle Gewalt anprangern, erschütternde Fälle beschreiben und immer irgendwie in den vielen anderen Faltblättern untergehen? [mehr]

taz.de

Kampagne gegen sexuelle Gewalt – Niemand wird dir glauben“ vom 4.6.2012

Sexuelle Übergriffe werden selten angezeigt. Das kann so nicht bleiben, finden drei Frauen aus München. Im Internet veröffentlichen sie verstörende Geschichten vom Schweigen. [mehr]

Focus.de

‚Ich habe nicht angezeigt, weil …‘ Vergewaltigungsopfer erzählen ihre Geschichte“ vom 29.5.2012

„Die meisten Opfer sexueller Gewalt gehen nicht zur Polizei. Aus Angst, aus Scham. Jetzt können sie im Internet anonym erzählen. Die Beiträge zu „Ich habe nicht angezeigt, weil …“ sind erschütternd. Und erschütternd viele.“ [mehr]

Neues Deutschland

Schweigen aus Scham?“ vom 26.5.2012

„(…) Auf der Internetseite »ichhabenichtangezeigt« können Opfer sexueller Gewalt anonym erklären, warum sie bisher keine Anzeige erstattet haben“ [mehr]

Stern.de

Das Ende des Schweigens“ vom 26.5.2012

„Viele Frauen werden Opfer sexueller Gewalt. Viele reden jedoch nie darüber – aus Scham oder falscher Rücksicht. Auf der neuen Webseite „Ich habe nicht angezeigt, weil…“ können sie endlich ihr Schweigen brechen.“ [mehr]

Radio ORF – FM4

Weil meine Mutter neben mir lag und mir nicht half“ vom 24.5.2012

„Solche und andere erschütternde Statements kann man auf dem Blog #ichhabnichtangezeigt lesen. Die Online-Initiative ermöglicht es Vergewaltigungsopfern, das Schweigen zu brechen, das die Täter schützt.“ [mehr]

Zeitjung.de

Vergewaltigungsopfer brechen ihr Schweigen“ vom 24.5.2012

„#ichhabnichtangezeigt – Eine Webseite will Opfern sexueller Gewalt helfen sich zu outen.“ [mehr]

Deutscher Frauenrat

#ichhabnichtangezeigt: Die Dunkelziffer ans Licht bringen“ vom 23.5.2012

„Fünf Frauen wollten das Schweigen brechen und das Thema sexuelle Gewalt enttabuisieren. Sie sind Freundinnen oder Angehörige betroffener Frauen oder aber selbst betroffen. Deshalb haben sie nach dem Vorbild der Twitter-Kampagnen in England #ididnotreport und Frankreich #jenaipasportéplainte die Aktion #ichhabnichtangezeigt ins Leben gerufen.“ [mehr]

BR Bayrisches Fernsehen/ Abendschau

Gegen das Schweigen“ vom 22.5.2012

„2010 wurden in Bayern 5937 Anzeigen wegen Vergewaltigung oder sexueller Nötigung erstattet. Die Dunkelziffer ist viel höher. Viele Opfer sprechen nicht über das Geschehene. Eine Internetaktion will dieses Schweigen durchbrechen.“ [mehr]

Brigitte.de

„Vergewaltigungsopfer schreiben auf Facebook“ vom 21.05.2012

„Vergewaltigungsopfern eine Stimme geben – das möchte eine neue Initiative gegen sexualisierte Gewalt im Social Web erreichen.
Lange waren sie leise. Jetzt brechen sie ihr Schweigen. Opfer von sexualisierter Gewalt schreiben anonym bei Facebook, Twitter und auf einer anderen Internetseite, warum sie ihre Täter nicht anzeigten. Unter dem Namen #ichhabnichtangezeigt haben bisher mehr als 500 Männer und Frauen die Gründe für ihr Schweigen genannt.“ [mehr]

netz-reputation.de

Social Media Kampagne als Instrument für NGOs – Mit Hashtag helfen“ vom 16.05.2012

Twitter-Kampagne #ichhabnichtangezeigt
NGOs nutzen Social Media bereits seit Jahren aktiv für ihre Kommunikation. Kampagnen zu Themen wie Umwelt- und Artenschutz, Klimawandel oder Menschenrechte erreichen über Facebook&Co. ein Millionenpublikum. Jetzt hat eine Gruppe von ehrenamtlichen Aktivistinnen die Twitter-Kampagne #ichhabnichtangezeigt ins Leben gerufen, bei der es um das Tabuthema sexueller Missbrauch geht.” [mehr]

Radio BR – ON3

„Internetinitiative für Opfer sexueller Gewalt „Ich hab nicht angezeigt, weil…“ vom 16.05.2012

„…der Täter aus der Familie ist, weil ich den Prozess nicht alleine durgestanden hätte.“ Die Online-Initiative „ichhabnichtangezeigt“ ermöglicht Opfern sexueller Gewalt, ihr Schweigen zu brechen und trotzdem anonym zu bleiben.“ [mehr]

Süddeutsche Zeitung

„Thema des Tages: Tabuthema sexuelle Gewalt – Opfer brechen ihr Schweigen“ vom 12./13.05.2012

„Bei keinem anderem Thema haben Opfer so große Scheu, zur Polizei zu gehen und den Täter anzuzeigen, wie bei sexueller Gewalt. Entweder schämen sich die Betroffenen für das Erlebte, oder ein Verwandter ist der Täter und den wollen sie schützen, oder sie schrecken vor der komplizierten juristischen Aufarbeitung zurück. So bleibt das Vergehen oft unbestraft, was für die Opfer zusätzliches Leid bedeuten kann. Die Internetaktion #ichhabnichtangezeigt will das ändern. Fünf Frauen haben die Initiative nach ausländischem Vorbild ins Leben gerufen und fordern Betroffene auf, wenigstens anonym ihr Schweigen zu brechen. Die Resonanz ist gewaltig…“

Süddeutsche.de

Internetaktion #ichhabnichtangezeigt Vergewaltigungsopfer brechen ihr Schweigen“ vom 11.05.2012

„War mein Rock zu kurz? Hätte ich ihn nicht mit nach Hause nehmen dürfen? Ihn nicht anlächeln sollen? Bei keinem anderen Verbrechen haben Opfer so große Scheu den Täter anzuzeigen, wie bei sexueller Gewalt. Die Internetaktion #ichhabnichtangezeigt will das ändern. Die Resonanz ist gewaltig. Sabina Lorenz erlebt derzeit viele Momente, in denen es ihr kalt den Rücken hinunterläuft, in denen sie schlucken muss und ihr Tränen in die Augen steigen…“ [mehr]

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/anonyme-bekenntnisse-von-opfern-weil-mir-keiner-geglaubt-haette-1.1355236

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/scham-scheu-beweisprobleme-warum-so-viele-vergewaltigungen-nie-ans-licht-kommen-1.1355233

AVIVA Berlin

Twitter-Aktion gegen sexualisierte Gewalt – #ichhabnichtangezeigt“ vom 10.5.2012

„Eine Online-Initiative macht seit einiger Zeit in England und Frankreich das enorme Ausmaß ungestrafter sexualisierter Gewalt deutlich: Betroffene können anonym erzählen, warum sie sich gegen eine Anzeige entschieden haben – oder sie gar nicht erst in Betracht ziehen konnten. Nach den Twitter-Kampagnen „#ididnotreport“ in England und „#jenaipasportéplainte“ in Frankreich startete die Aktionsgruppe
„Handeln gegen sexualisierte Gewalt“ am 4. Mai 2012 nun auch in Deutschland die Aktion „#ichhabnichtangezeigt“, um das immer noch tabuisierte Ausmaß sexualisierter Gewalt in die Öffentlichkeit zu bringen…“ [mehr]

Süddeutsche.de

Kampagne gegen Gewalt an Frauen“ vom 9.5.2012

„#ichhabenichtangezeigt‘ – so heißt die Twitter-Kampagne, mit der der Münchner Verein Kofra noch bis 31. Mai sexualisierte Gewalt gegen Frauen sichtbar machen will. In Großbritannien und Frankreich, wo es bereits vergleichbare Aktionen gegeben hat, haben Frauen in je 140 Zeichen über den Internetdienst Twitter anonym von Tabubrüchen berichtet, die sie nicht bei der Polizei angezeigt haben.“ [mehr]

frauenseiten.bremen

„In England und Frankreich gab es diese Kampagnen bereits. Mit „#ichhabenichtangezeigt“ soll das tabuisierte Ausmaß sexueller Gewalt an die Öffentlichkeit gelangen.“ [mehr]


EMMAonline:

Ich habe nicht angezeigt, weil…“ vom 8.5.2012

„…er mein Freund war und ein Messer hatte“;„… er ein Arbeitskollege war“; „… er mein Vater war.“. Oder „…ich noch ein Kind war.“ Das sind nur vier von mittlerweile 160 anonymen Aussagen von Frauen, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind und schweigen – bis heute. Denn die Online-Kampagne #ichhabenichtangezeigt will das ändern…“ [mehr]

dieStandard:

Ein Klima, das nur den Tätern nützt“ vom 4.5. 2012

„Emanzipation und Befreiung im Internet: Frauen werden dazu aufgerufen zu sagen, warum sie sexuelle Gewalt nicht bei der Polizei angezeigt haben

Meldet sich ein Opfer sexualisierter Gewalt öffentlich zu Wort, brechen in der Folge oft viele weitere ihr Schweigen. Zuletzt konnte dieses Phänomen bei den Missbrauchsfällen in Einrichtungen der katholischen Kirche…“ [mehr]