Merci

Die Kampagne #ichhabnichtangezeigt ist in dieser Form nun zu Ende, und wir möchten uns ganz herzlich bei all jenen bedanken, die uns so toll unterstützt haben:

Den 1105 Frauen und Männern, die den Mut fanden, ihre Gründe, warum sie nicht angezeigt haben, veröffentlicht zu sehen – teilweise sogar in der Presse – gebührt unser besonderer Dank und Respekt, denn ohne Euch wäre diese Kampagne nicht möglich gewesen!

Weiter möchten wir uns bei den wahnsinnig engagierten Frauen von Lesarion bedanken, die sich mächtig dafür ins Zeug gelegt haben, diese Kampagne mit allen Mitteln zu unterstützen. Ihr wart sensationell!

Unbedingt möchten wir uns bei Kerstin Zander von re-empowerment! bedanken, die diese Aktion mehrmals durch den E-Mail-Verteiler von re-empowerment! gesendet hat. Danke für Deine Unterstützung, auch in den vielen persönlichen Mails!

Unentwegt verbreitet haben uns die Mädchenmannschaft und der Mädchenblog, danke, Ihr wart toll, großartig, klasse!

Beim Frauennotruf München bedanken wir uns herzlich für die offenen Ohren und Türen.

Wir bedanken uns bei den vielen Frauen, Männern und NGOs, die unsere Kampagne auf ihren Webseiten und Blogs verlinkt und verbreitet haben, wir bedanken uns bei den Facebook- und Twitter-Userinnen und -Usern, die dazu beigetragen haben, dass diese Kampagne bekannt wird. Danke sehr.

Bei der Presse möchten wir uns für die durchweg gute Berichterstattung bedanken.

Sabine M. Mairiedl danken wir für das tolle Video, ebenso wie für ihr unermüdliches Verbreiten dieser Kampagne.

Bei Annemie Blessing und Jacques Alliod bedanken wir uns, dass sie uns die Hausbesetzung durch die Presse und uns nicht übel genommen haben und dafür, dass sie immer für uns da waren.

Claudia Mayr und Ulrika Wulf danken wir für ihre tolle Pressearbeit und ihr außerordentliches Engagement.

Wir danken unserer Nachtdienstfrau Jolanta Sawicki, die uns vor dauerhaft schlaflosen Nächten bewahrt hat, ohne sie hätten wir diese Kampagne niemals geschafft.

Und last but not least danken wir all unseren Freundinnen und Freunden, die Verständnis dafür zeigten, dass wir die vergangenen Wochen kein anderes Gesprächsthema mehr hatten.

Danke Euch allen!

Herzliche Grüße
Daniela Oerter, Sabina Lorenz und Inge Kleine